Inhaber der Website: Förderverein EAP Express – Vereinssitz: Flughafen Basel-Mulhouse, BP 60120, 68304 SAINT-LOUIS CEDEX, FRANKREICH.
Lokalrechtlicher, nicht gewinnorientierter Verein, eingetragen im Vereinsregister des Tribunal d’instance Mulhouse unter der Referenz: Vol. 88, Folio 142
Publikationsleiter: Jean-Marie BOCKEL, Präsident des Fördervereins EAP Express.
Hosting: 1&1 IONOS SARL – 7, place de la Gare – BP 70109 – F-57201 Sarreguemines Cedex, Frankreich
GmbH mit Grundkapital von EUR 100 000 – SIRET 431 303 775 000 16 – Code APE 6201Z
Urheber: natürliche Person, die Elemente auf dieser Website geschaffen hat, namentlich Texte und Abbildungen, Bilder und Fotografien, Grafik-, Layout- und Website-Hierarchie-Erzeugnisse.
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9.3 Für die Datenverarbeitung verantwortlich ist die Inhaberin der Website (s.o.).
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9.7 Wer sich entsprechend ausweist, kann seine Rechte wahrnehmen, indem er sich bei der Inhaberin dieser Website (Adresse s.o.) oder per Mail an contact[arobase]eapexpress.org meldet.
9.8 Es ist auch möglich, bei der Commission Nationale Informatique et Libertés (CNIL, «Nationale Informatikkommission») eine Beschwerde einzulegen.
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Der Förderverein EAP Express wurde am 15. Oktober 2010 gegründet. Zu den zehn Gründungsmitgliedern gehören öffentliche Körperschaften, Kantone, Institutionen, Wirtschaftsverbände der drei Länder: Conseil Régional Grand Est, Collectivité européenne d'Alsace, Mulhouse Alsace Agglomération (m2A), Kanton Basel-Landschaft, Kanton Basel-Stadt, Stadt Freiburg im Breisgau, Stadt Lörrach, Chambre de Commerce et d’Industrie Alsace Eurométropole – délégation du Sud Alsace et de Mulhouse, Handelskammer beider Basel und Flughafen Basel-Mulhouse.
Zweck des Vereins ist es, den Bau der neuen Bahnanbindung zu fördern. Diese wird nicht nur ein wichtiges Teilstück der trinationalen S-Bahn Basel sein, sondern den EuroAirport auch an die Schnittstelle zwischen dem französischen und schweizerischen Bahnnetz positionieren und der Bevölkerung ein erstklassiges Bahnangebot bieten, insbesondere um die täglichen Fahrten zu den wichtigen Arbeitsplatzstandorten der Region zu erleichtern.
Präsident des Fördervereins EAP Express ist Jean-Marie BOCKEL, ehemaliger Senator im Haut-Rhin und ehemaliger Minister. Der 10-köpfige Vorstand handelt nach Befugnis der Statuten und im Auftrag der Generalversammlung. Diese tritt einmal pro Jahr zusammen, um im Rahmen ihrer Befugnisse über Geschäfte zu befinden, die Aktionen des Vorstands zur Kenntnis zu nehmen und gegebenenfalls neue Aktionen zu verabschieden.
Mit der neuen Bahnanbindung kann der EuroAirport und die ganze trinationale Region mit einem Bahnangebot erschlossen werden, das für alle Benutzer attraktive Reisezeiten und Taktfrequenzen bietet.
Konkret sieht das Projekt vor:
*Gemeinsame Absichtserklärung, Dezember 2017 (vgl. Rubrik Dokumente)

Auf der Website des Fördervereins EAP Express wird über die Aktionen des Fördervereins und die Mobilisierung in der trinationalen Region zugunsten der neuen Bahnanbindung informiert.
Das Wichtigste gibt’s hier:
Viel Vergnügen!
Die Modernisierungsarbeiten am Knoten Mulhouse wurden unter der Leitung von SNCF Réseau Ende 2019 aufgenommen und dauern bis 2025.
Dieses Vorhaben dient auch der neuen Bahnanbindung (Inbetriebnahme 2028), indem die Anschlusszeiten in Mulhouse verkürzt werden (um 6 bis 7 Minuten).
Damit wird das Umsteigen für Reisende erleichtert, die aus der Franche-Comté, dem Thurtal oder von Müllheim zu einem Haltepunkt der Linie Mulhouse–Basel, zum EuroAirport, nach Saint-Louis, Basel oder weiter nach Liestal fahren wollen.
Mit der neuen Bahnanbindung ist ein grosses Verlagerungspotenzial verbunden: Über 30 Prozent der Anfahrten über die Strasse werden neu per Bahn erfolgen. Dies entspricht einer jährlichen Reduktion von 1440 Tonnen CO2 bzw. 5,7 Millionen Autokilometern.
Für das Projekt der neuen Bahnanbindung EuroAirport findet vom 11. Oktober bis 9. November 2021 eine öffentliche Anhörung statt.
Das Verfahren wird von einem unabhängigen Untersuchungsauschuss organisiert, der vom Verwaltungsgericht eingesetzt wurde. Die Anhörung stützt sich auf das Dossier, in dem das Projekt der neuen Bahnanbindung vorgestellt wird und im Anschluss an die Studien und das Mitwirkungsverfahren von 2018 verfeinert wurde.
Diese Etappe bietet wiederum Gelegenheit, sich über das Projekt zu informieren und dazu Stellung zu nehmen.
+ Zusammensetzung des Untersuchungsausschusses
+ Erlass der Präfektur zur Eröffnung des öffentlichen Anhörungsverfahrens
Die neue Bahnanbindung hat im Wesentlichen folgende vier Vorteile:
Die trinationale Region zwischen Mulhouse, Saint-Louis (Frankreich), Basel (Schweiz) und Lörrach (Deutschland) umfasst über 1 Million Einwohner und bietet rund 400 000 Arbeitsplätze, zu denen ein Teil der Arbeitsnehmer jeden Tag über die Grenzen pendelt.
International tätige Firmen, leistungsstarke KMUs und grosse Infrastrukturen wie der EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg sind hier ansässig. Der Flughafen fungiert als Eingangstür für die ganze trinationale Region, öffnet selbst das Tor zu 30 Ländern weltweit und beschäftigt rund 6000 Mitarbeiter.
Für dieses Gebiet planen Frankreich, die Schweiz und Deutschland eine gemeinsame Zukunft. Die drei Länder sind Träger gemeinsamer Ausbauprojekte am Rhein, in der Agglomeration Saint-Louis und im Agglomerationszentrum von Basel. Zu den Entwicklungsarbeiten rund um diese Vorhaben gehören auch Fragen der Erschliessung und der Mobilität, wobei die Förderung von Alternativen zum Auto zentral ist.
Die neue Bahnanbindung fügt sich nahtlos in dieses grössere Umfeld ein. Wir wollen ihren Nutzen klar machen und die Stimme für diejenigen sein, die tagtäglich in der trinationalen Region unterwegs sind.
Als Teilstück der trinationalen S-Bahn Basel erschliesst die neue Bahnanbindung rund 150 Bahnhöfe in der trinationalen Region, 25 davon mit Direktverbindungen. Sie wird ein starkes Bindeglied zwischen dem Elsass, der Franche-Comté, der Nordwestschweiz und, nach abgeschlossenem Bau des Herzstücks Basel, dem südlichen Baden-Württemberg sein.
Dank der neuen Bahnanbindung werden zwischen Mulhouse und Liestal sowie zwischen dem EuroAirport und Laufen neue Direktverbindungen entstehen. Auch das Bahnangebot in Saint-Louis und Basel St. Johann, zwei Entwicklungsschwerpunkte der trinationalen Agglomeration Basel, wird dadurch deutlich verbessert. Das Projekt trägt damit zur einer dekarbonisierten Mobilität und zur Bekämpfung des Klimawandels bei.
Das Projekt dient der Bevölkerung, den Pendlern, dem Flughafenpersonal, den Flugpassagieren, den Firmen, den öffentlichen Körperschaften, den Kantonen und den Staaten, die für die Transport- und Infrastrukturpolitik zuständig sind.
Es wird von Partnern aller drei Staaten getragen und ist damit ein Symbol für die starke Dynamik der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit im Herzen Europas.
Wir sagen JA zur Erschliessung des EuroAirport und der ganzen grenzüberschreitenden Region mit der Bahn, JA zum Bau einer Bahninfrastruktur die dem täglichen Pendlerverkehr dient, JA zu einem nachhaltigen und effizienten Projekt in Bezug auf die Verkehrsverlagerung!
Die Inbetriebnahme der neuen Bahnanbindung ist auf 2028 geplant. Seit dem Beginn der Vorstudien und bei jedem weiteren Schritt ist die Mobilisierung von Politikern, Bürgern und Zivilgesellschaft in den drei Ländern von zentraler Bedeutung. Die nächste Gelegenheit, um unsere Unterstützung gemeinsam zum Ausdruck zu bringen, ist die öffentliche Planauflage (Enquête publique) 2021.